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von einem Freiwilligen gelernt habe. Ja, ja, arbeiten will ich und ſingen dazu!
Mit haſtigen Schritten eilte er nach der neben dem Zimmer be⸗ findlichen Kammer hin und holte aus derſelben den zierlichen, halb erſt vollendeten Korb, an dem er geſtern gearbeitet hatte.
Heute muß er fertig werden, ich hab's verſprochen, ſagte er, ſich geſchäftig auf ſeinen alten Lederſtuhl niederlaſſend. Nun begann er emſig zu arbeiten, und die feingeſchnittenen Weidenruthen in künſtlichem Geflecht durcheinander zu ſchieben, indem er mit lauter, mächtiger Stimme dazu ſang:
Nun mit Gott! Es iſt beſchloſſen! Auf Ihr wackern Streitgenoſſen, Endlich kommt der Ehrentag!
Beſſer flugs und fröhlich ſterben, Als ſo langſam hin verderben, Und verſiechen in der Schmach.
Endlich darf das Herz ſich regen, Sich die Zunge frei bewegen, Alle Feſſeln ſind entzwei. Ach, da Alles ſchier zerſtoben, Kam der Retterarm von oben, Neu geboren ſind wir, frei!
Tag der Freiheit, Tag der Wonne! Brüder ſeht, es tanzt die Sonne, Wie am erſten Oſtertag! Todte ſprengen ihre Grüfte, Und durch Berg und Thal und Klüfte Hallt ein freudig Jauchzen nach!
Auferſtanden, auferſtanden Aus der Knechtſchaft Todesbanden, Streiter Gottes, nun zu Hauf! Unſre Adler! Ha ſie wittern Ihren Raub— die Feinde zittern, Unſre Adler fahren auf!
Beſſer f und verſiecher hinter ihm. eingetreten w Jo, das die ſterben, als ſo lunge hin. Stch irs he ingts und Glüt ſnder
Und wo bid zu ſein beugte, und
Darum das thun da wenn das V bit hinrt Uun! Dir ic bereit x Du, Vater und die We hinder fall Midchen ſe ind die V die ginder
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