Teil eines Werkes 
3. Abtheilung, Napoleon und Fürst Blücher : 2. Band (1859)
Entstehung
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im Vertrauen, der König war nicht allein ſehr geneigt dazu, ſondern auch diejenigen Herren in ſeiner Umgebung, welche ſonſt immer die begeiſterten Anhänger des Kaiſers der Franzoſen geweſen, fühlten ſeit den Unglücksfällen der großen Armee ihre Begeiſterung ſehr abgekühlt, und glaubten dem König jetzt ein Bündniß mit Rußland als heil⸗

Hardenberg bringend anrathen zu müſſen. Aber ich habe über ſie Alle den Sieg Narſan, und errungen, und meinem Eifer und meiner Beredtſamkeit iſt es gelungen, ue Stellung den König zu überzeugen, daß gerade jetzt ein unbedingtes Feſthalten Aufrichtig und Zuſammengehen, mit Frankreich ſowohl der Ehre als dem Vor⸗ n fühlte ſich theil Preußens am meiſten entſpricht. Der König hat das eingeſehen, r den Brief und die Folge davon war, daß er die Anerbietungen Rußlands gänz⸗ l, und das lich abgelehnt und ſich für treues Feſthalten an Frankreich erklärt hat, öllig wieder wovon dieſer Brief an Murat, und dieſes von mir geſchriebene, von ndedrien dem König bereits unterzeichnete Abſetzungsdecret das beſte Zeugniß en kleinſten giebt. Frankreich darf jetzt mit feſter Zuverſicht auf Preußen zählen, zurücklaſſen denn, Sie ſehen wohl, wir haben heute unſere Feuerprobe beſtanden, Aufrichtig⸗ und wir ſind treu befunden worden.

tſein werde Ja, Sie ſind treu befunden worden, rief Graf St. Marſan, und zugleich von der Lohn und die Anerkennung Ihrer Treue wird nicht auf ſich warten ate Harden laſſen. Der Kaiſer weiß wohl, daß Ew. Excellenz edler und uneigen⸗

nir leider nütziger Sinn keine andern Belohnungen und keinen andern Dank zu⸗ läßt, als die Belohnungen der Ehre und den Dank des Herzens. Dieſen letzteren bringe ich Ihnen heute ſchon im Namen des Kaiſers und Frankreichs dar, und vielleicht darf ich dem Kaiſer melden, daß Ew. Excellenz das Großkreuz der Ehrenlegion immerhin als eine herr⸗ liche Belohnung der Ehre betrachten wollen.

Mein Gott, rief Hardenberg mit freudeſtrahlendem Angeſicht, ich

eGeſinnung 1 zugeſtehen Anhänger

treuen und

ie wiſſen es⸗

Wil⸗ ſicit i glaube, Sie haben das ſchöne Ziel meiner geheimſten Wünſche errathen. 8 nder Sie haben in meinem Herzen geleſen, und meine ehrgeizige Sehnſucht verſtanden. Es giebt jetzt nur noch Einen Orden, den zu tragen eine

ſtolze Ehre iſt, und meiner Bruſt fehlte dieſer Orden bis jetzt! Graf St. Marſan neigte ſich dichter an das Ohr des Staats⸗ kanzlers. Mein edler Freund, ſagte er leiſe und lächelnd, wir werden

von Rußland un noch den

gſcher Seits ſiſchel

3. er den 2 2 4 ſein, de dieſen Orden an dem Tage auf der Bruſt des Staatskanzlers be⸗ e es Ihnen

age

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