en Sie, es
„als Ihre
ich, als Ihr ötirn und in s Iyr ptic⸗ ich leſe jetzt
ich gar nicht
alle zu bauen.
de. Scharn⸗
Sjp echen Ste⸗
s jetzt Zeit
ſaute Scharn⸗
eund, daß
für meinen
151
Da Sie von meinem Alter ſprechen, theuerſter Freund, iſt es wohl auch erlaubt, von dem Ihrigen zu ſprechen?
Na, warum nicht? Wir ſind ja keine heirathsfähigen Mädchen, die auf'n Mann lauern.
Nun alſo, mein lieber General Blücher, wie alt ſind Sie?
Ich? Na'n bischen über ſiebenzig Jahr.
Und ich bin ſechs und fünfzig Jahr, und Sie meinen, daß mich das Alter drückt, während es auf Ihrer Stirn wie ein Kranz von Schneeglöckchen bimmelt und jubilirt.
Ja,'s iſt wahr, ſagte Blücher verlegen, ich hatte wahrhaftig mein Alter vergeſſen.
Das macht, Ihr Herz iſt noch ſo jung und friſch, rief Scharn⸗ horſt, ihn zärtlich anblickend, und die Hand auf Blüchers breite, kräftige Schulter legend. Sie ſind, Gott ſei dafür geprieſen, noch immer der junge Blücher mit dem Feuerkopf, und dem ſtarken Heldenarm, der junge Blücher, deſſen Adlerauge in die Zukunft ſchaut, und der nicht verzagt, wenn die Gegenwart auch trübe und umdüſtert erſcheint.
Es giebt doch was Neues, General, ſagte Blücher lebhaft, ich ſeh's Ihnen an.»Ne Nachricht bringen Sie, Gott weiß, ob ſie gut oder ſchlecht iſt. Aber irgend'ne Nachricht iſt's.
Nein, nein, mein jugendlicher Feuerkopf, rief Scharnhorſt, ich bringe nur mich ſelbſt, und dieſes Selbſt möchte ich jetzt vor allen Dingen zu den Füßen Ihrer Gemahlin niederlegen.
Ja, das iſt wahr, ſagte Blücher, über all meiner Freude hätt' ich beinah vergeſſen, daß meine Male ſie theilen muß. Kommen Sie, General, ich führe Sie zu meiner Frau!
Er nahm Scharnhorſt's Arm und geleitete ihn raſch durch den Salon in das anſtoßende Gemach nach den Wohnzimmern der Ge⸗ neralin hin.
Nur ganz leiſe gegangen, ſagte Blücher, Sie wiſſen, wie ſehr meine Frau Sie verehrt, und wie ſie ſich freuen wird, Sie zu ſehen. Wir wollen ſie alſo überraſchen. Sie wird Ihren Wagen nicht be⸗ achtet haben, und ſehen konnte ſie ihn nicht, denn ihre Fenſter liegen


