mich zum Te Deum abzuholen. Oh, der liebe, theure Freund! Er, ſonſt dem Geräuſchvollen und den lauten Demonſtrationen ſo abgeneigt, will heute doch meinen Geburtstag in öffentlicher Feierlichkeit begehen, und es ſoll im weißen Saal des königlichen Schloſſes ein Te Deum geſungen, es ſoll mir zu Ehren getanzt werden. Er will es ſo, der ganzen Welt möchte er heute zeigen, wie wir uns lieben und wie glücklich wir ſind. Ich habe ihn nicht hindern wollen in Dem, was ſein großes edles Herz für mich thun möchte. Und ſo wollen wir denn das Te Deum ſingen, und ſo will ich auch heute Abend tanzen und froh erſcheinen, damit Er, mein geliebteſter Freund, ſeine Freude an mir habe. Laß uns alſo jetzt nichts Trauriges mehr ſprechen, Caroline, ſonſt ſieht es der König, wenn er kommt, in meinem Geſicht, und es ängſtigt ihn. Erzähle mir etwas, meine theure Caroline. Wie geht es Deinem Freunde, dem braven Herrn von Stein? Du haſt Briefe von ihm gehabt, ſagteſt Du mir geſtern. Was ſchreibt er? Wo lebt er jetzt?
Er lebt in Brünn, Königin, ſeine Frau und ſeine Kinder ſind jetzt zu ihm gekommen, und ſo lebt er äußerlich wenigſtens minder ſorgenvoll und traurig als bisher. Er ſteht im engen Verkehr mit allen bedeutenden Männern Deutſchlands, alle Patrioten hoffen auf ihn, und empfangen von ihm Rath und Troſt. Er bereitet ganz im Geheimen und ganz in der Stille das große Werk der Befreiung vor, das eines Tages, wenn es vollendet iſt, das Auge meiner Königin entzücken, und ihren Segen empfangen ſoll. Sein Herz, ſein Auge iſt immer Preußen zugewandt, und ſein tiefſter Schmerz iſt es, daß er unthätig ſein muß, daß er in dieſen ſchweren Zeiten nicht helfend und fördernd dem König ſeine Dienſte weihen darf.
Ja, ſeufzte die Königin, das iſt das harte und traurige Schickſal des Königs, daß er in dieſen ſchlimmen Zeiten nicht die großen und patriotiſchen Männer um ſich haben kann, die ihm und dem Staat allein helfen könnten. Der tyhranniſche Wille des Gewaltigen hat ihn ſeiner edelſten und beſten Diener beraubt; Stein ſeufzt im Exil, Hardenberg muß ſich fern von uns halten, weil Napoleon, weil der Kaiſer der Franzoſen es ſo befohlen hat. Wir könnten wohl Miniſter haben, welche das Steuer des Staatsſchiffs mit gewaltiger Hand lenken,
und duch alle
nicht, und ſo v wolleder Min und wir werd Stein und Ha den Muth ha zuſchlagen. L iſt denn Rettu
in meinem Athem verſetzt thu's in der( der Herr von Er ſchild Oeſterreich di Kaiſer Noyol denn Jederm reichs, als ei und ſich zun beſonders hat porung aufge die man mit die Wiener ſelbet getröſt guten Wiene durch die St dem Hötel d Stimne: K dinngtigt öſtereichiſch Die ſi werig Selb Deſtrreich Hiſt


