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gert mich, Sire, denn ich habe ſeit vierundzwanzig em genoſſen.
Armer junger Mann, ſagte Napoleon mitleidsvoll, indem er dicht zu dem Prinzen heran ſchritt, und ſeine dunkelblauen Augen mit einem gütigen theilnahmsvollen Ausdruck auf ihn heftete. Ich beklage Sie um Ihres Mißgeſchicks willen. Sie haben es perſönlich nicht verdient, denn ich weiß, Sie haben tapfer und heldenmüthig gefochten und ſind eines günſtigeren Schickſals werth geblieben. Sie ſind Kriegsgefangener, aber wollen Sie mir Ihr Ehrenwort geben, keine Verſuche zur Flucht zu machen, und nicht mehr in dieſem Kriege die Waffen wider mich zu erheben?
Sire, ſagte der Prinz, auf ſeinen verwundeten rechten Arm deutend, Sire, ich muß Ihnen mein Ehrenwort wohl geben! Ich bin Ihr Kriegsgefangener und ich werde keinen Verſuch machen zu entfliehen.
So gehen Sie jetzt zu Ihren Eltern. Ich erlaube Ihnen, in dem Hauſe des Prinzen Ferdinand zu bleiben, bis Sie von Ihren Wunden wieder hergeſtellt ſind. Ich will Ihre Mutter nicht länger der Freude berauben, ihren tapferen Sohn umarmen zu können. Gehen Sie alſo zu ihr!
Der Prinz verneigte ſich, und war im Begriff, hinaus zu gehen.
Nun, Prinz, Sie haben nicht ein Wort des Dankes für mich? fragte Napoleon freundlich.
Der Prinz lächelte traurig. Sire, ſagte er, ſich tief verneigend, Sire, ich danke für gnädige Strafe!
MII. Die Pictoria des Brandenburger Thors.
Ohne noch eine weitere Erlaubniß, ſich entfernen zu dürfen, ab⸗ zuwarten, öffnete der Prinz haſtig die Thür, und ging hinaus.


