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ſehr davon
verblendet, daß ſie nichts Anderes zu ſehen vermöchten. richteten ſich wieder Aller B
lächelnd da,
Dann aber Blicke auf Ermann hin, er ſtand ruhig und und faſt mitleidig ſchaute er auf Diejenigen, welche ſich
ſonſt ſeine Freunde genannt, welche aber jetzt nicht den Muth hatten,
ſich ihm zu
Dann wandte
Geiſtlichen,
der Thür zu.
ſeinen Blicken zu begegnen. gefolgt von den andern
nähern, und es vermieden, ſich ruhig um und ſchritt, Aber auch die Herren vor ihm hatten ſich
jetzt angeſchickt, den Saal zu verlaſſen, und an den Thüren deſſelben * 5
entſtand jetzt ſammenſchob
ſich plötzlich ſchob, aber ehrwürdigen
ein Wogen und Drängen, das Alle in einen Knäuel zu und am ruhigen Hinausgehen hinderte.— Ermann ſah langſam der Thür zu⸗ den hohen,
inmitten des Gedränges, das ſich es ſchien nicht zufällig, daß gerade um ihn Greis, ſich die Maſſen zuſammen drängten. Indem dieſe
ſich an ihm vorüberſchoben, nahmen ſie haſtig ſeine Hand und drückten
ſie, Andere neigten ſich wie zufällig dichter zu ihm hin und flüſterten:
Fliehen Sie!
Verbergen Sie ſich! Wieder Andere ſchauten ihn an
mit Blicken voll Zärtlichkeit und Rührung und murmelten: Haben Sie Dank im Namen aller Getreuen! Aber immer wieder wiederholte man
dies angſtvolle leiſe
Fliehen Sie! Verbergen Sie ſich!
Aber der Greis ſchaute mit einem ruhigen, ſtolzen Lächeln auf alle
jenigen,
—; Die B
welche ſich zu ihm drängten, und ſagte laut uud ruhig:
Ich fliehe nicht! Ich verberge mich nicht! 9 Auf einmal, gerade in dem Augenblick, als der Conſiſtorialrath
Ermann die Schwelle
s Saals überſchreiten wollte, umdrängt von
de ſeinen ängſtlichen Freunden und heimlichen Bewunderern, hörte jman
eine laute Stimme rufen: Herr
Ober⸗Conſiſtorialrath Ermann!
Hier bin ich, ſagte der Greis ſich umwendend, gleich allen Denen,
die ihn umgaben.
Ein leiſ
es Gemurmel des Entſetzens ging jetzt durch die Verſamm⸗
lung, die Geſichter erblaßten, die Stirnen verfinſterten ſich.
Der Moment, welchen man ſo ſehr gefürchtet hatte, ſchien jetzt ſchon gekommen. Ermann konnte nicht mehr entfliehen, ſich nicht mehr verbergen, denn Derjenige, welcher ſeinen Namen gerufen hatte, war
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