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t, Napoleon imme dictirte am angekon⸗ ſichtigte dort on Potsdam. Zweiten auf, deſſen Tode fhundert Ka⸗ rere Tauſend bemerkt man, Stunde in geſtigen iſt, iſe, die für ic un vergß und die wich⸗ egenheiten zu 1 das Feuer es berihmten ude, iſt die von Seiten Man
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veranſtaltete achtundvierzig Stunden nachher von jenem Schwur am Sarge Friedrichs des Großen einen Kupferſtich, den man in allen Läden findet und der ſelbſt die Bauern lachen macht. Man ſieht dar⸗ auf den ſchönen Kaiſer von Rußland, neben ihm die Königin und auf der andern Seite den König, der die Hand über dem Sarge Fried⸗ richs des Großen erhebt; die Königin, mit einem Shawl drapirt, un⸗ gefähr, wie man auf den Londoner Kupferſtichen Lady Hamilton ſieht, legt die Hand auf ihr Herz und ſcheint nach dem Kaiſer von Rußland zu blicken. Man begreift nicht, wie die Polizei von Berlin eine ſo elende Satyre hat können verbreiten laſſen. Auf jeden Fall hat der Schatten des großen Friedrich nur mit Unwillen auf dieſe ärgerliche Scene blicken können. Sein Geiſt, ſein Genie, ſeine Wünſche gehören der franzöſiſchen Nation an, die er ſo ſehr hochachtete und von der er ſagte, daß, wenn er ihr König wäre, ohne ſeine Erlaubniß kein Ka⸗ nonenſchuß in Europa abgefeuert werden dürfte.— Aus Sansſouci kommend, hat der Kaiſer auch die Gruft Friedrichs des Großen beſucht. Die Aſche dieſes großen Mannes ruht in einem hölzernen Sarge, der mit einem kupfernen überdeckt iſt, und in einem Gewölbe ohne alle Draperieen, ohne Trophäen, ohne irgend Etwas, das an ſeine Hel⸗ denthaten erinnert, ſteht. Der Kaiſer hat dem Invalidenhötel zu Paris den Degen Friedrichs, ſeine Decoration des ſchwarzen Adlerordens, ſo wie die Fahnen, welche des Königs Garde im ſiebenjährigen Kriege führte, zum Geſchenk gemacht. Die Veteranen werden Alles, was einem der größten Feldherrn, den die Geſchichte kennt, angehört hat, mit heiliger Ehrfurcht empfangen.*)
*) Goujou: Collection des Bulletins de Napoleon ete. Vol. 174. Bulletins KVII.


