Lieder nd Com⸗ in der et und mehme men durch⸗ d, vechülle en hre Hondgelenk Ihr Hals der Venus nd mur nit em Scheitel im Nacken Endpunkte en, welches waren ſanft Licheln voll Hünde auf welche auf verſtummt, . ein Mann Geſundheit ich beſſer jl welcher mehr
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Als die Königin ſchwieg, überflog ein freudiges Lächeln ſeine Züge, welche vorher mißmüthig und düſter geweſen. Ew. Majeſtät verſtummen? fragte er haſtig. Ew. Majeſtät mögen alſo dies Lied nicht zu Ende ſingen? Nun, ich wünſche Ew. Majeſtät Glück dazu! Dieſer Herr Reichardt in Halle iſt ein gar ſüßlicher und arroganter Componiſt, und ich würd' nimmer gewagt haben, Ew. Majeſtät dieſe neuen Compoſi⸗ tionen ½ brin en, wenn Sie nicht befohlen hätten, Alles, was der Reichardt g ieben, zu ſehen. Nun haben wir's geſehen, und es mißfällt Ew. ajeſtät, was mich von Herzen freut, denn—
Denn, unterbrach ihn die Königin ſanft, denn der große Componiſt Himmel iſt ſchon wieder eiferſüchtig auf den großen Componiſten Reichardt. Iſt's nicht ſo?
Sie hob bei dieſer Frage ihre dunkelblauen Augen mit langſamem Aufſchlag zu Himmel empor, und er ſah, daß dieſe Augen feucht waren von Thränen.
Wie? fragte er entſetzt. Ew. Majeſtät haben geweint?
Sie nickte bejahend und mit einem ſanften Lächeln. Ja, ſagte ſie nach einer Pauſe, ich habe geweint, und deshalb konnte ich nicht weiter ſingen. Schelten und zürnen Sie nicht, mein geſtrenger Herr Lehrer. Dieſes Lied rührte mich, es iſt ſo einfach und tief empfunden, und wie ein friſcher Born des Gefühls aus dem Herzen hervorgequollen.
Herr Himmel antwortete nur mit einem tiefen Seufzer und einem unverſtändlichen Gemurmel, das indeſſen von dem zarten Sinn der Königin verſtanden ward.
Vielleicht, ſagte ſie, im ſanften Bemühen die Eiferſuchtsſchmerzen des Componiſten zu lindern, vielleicht ſind es mehr die Worte, als die Compoſition, welche mich rührten; dieſe Worte ſind ſo ſchön, daß mich dünkt, Göthe habe niemals etwas Schöneres geſchrieben.
Und ſich vorwärts neigend, näher zu den Noten hin, las ſie mit halblauter Stimme:
Wer nie ſein Brod mit Thränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf ſeinem Bette einſam ſaß
Der kennt Euch nicht, Ihr himmliſchen Mächte!
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