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zen, ſondern ſuchen Sie ihn aufzuheitern und zu zer⸗ ſtreuen. Nennen Sie niemals vor ihm meinen Na⸗ men, ich weiß, das würde ihn ſchmerzen, und—
Sie vermochte nicht weiter zu reden, Schluchzen erſtickte ihre Stimme. Auch die Gräfin fühlte ſich tief gerührt, und ganz von Bewunderung für dieſes junge entſagende Mädchen durchdrungen!
Eine Pauſe trat ein. Dann ging die Gräfin zu ihrem Schreibtiſch, und nahm aus demſelben eins dieſer rothen Etuis hervor, welche Mariane ſo innig liebte.
Nehmen Sie mindeſtens von mir dies Andenken, liebe Mariane, ſagte die Gräfin, indem ſie das Etui öffnete, welches ein paar ſtrahlende Brillantoht ge ent⸗ hielt. Wenn Sie es anſehen, erinnern Sit ſich zu⸗ weilen einer Mutter, welche nie ohne Segenswünſche Ihrer gedenken wird.
Marianen's Thränen ſtrömten reichlicher, als ſie das Etui nahm, und die Hände der Gräfin dankbar an ihre Lippen drückte.
Wann werden Sie uns verlaſſen? ſragit dieſe.
In einer Stunde!
Und wohin werden Sie gehen?
Zuerſt zu meiner Mutter!
Gut, mein liebes Kind, in einer Stunde dehn Sie Ihr Honorar auf Ihrem Zimmer finden, und ich


