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habe er ſie entführt, und in einem Briefe aus Ham⸗ burg, den er ſo eben erhalten, hätten ſie ihm Lebe⸗ wohl geſagt, im Begriff das Dampſfſchiff zu be⸗ ſteigen, um nach England zu gehen.—
Natürlich wußte Graf Galpech dieſe ihm an⸗ vertraute Geſchichte möglichſt raſch zu verbreiten, und in den nächſten Tagen war die Flucht der ſchö⸗ nen Sophie mit dem ſteinreichen Lord der Gegen⸗ ſtand der Unterhaltung aller Cirkel und Coterien. Alle Bekannte des Herrn Blitz kamen, um ſich per⸗ ſönlich nach der Wahrheit dieſer Geſchichte zu er⸗ kundigen, ihm ihr Beileid und zugleich ihre Glück⸗ wünſche zu ſagen, und der reiche Lord Schwager ſchien Herrn Blitz wirklich in der Geſellſchaft eine Stufe höher zu heben.
Das Alles erzählte Herr Blitz ſelbſt mit kurzen, ruhigen Worten an Bonaventura.
Jetzt verlange ich von Ihnen, mein Herr Fritz Wendt, ſagte er dann ernſt und ſtreng, daß Sie das Ihrige dazu thun, daß man allgemein dieſer Geſchichte glaubt.
Und wenn ich dies nicht thue?
So iſt dies Ihr eigener Schade, ſagte Herr Blitz ruhig, denn alsdann laſſe ich Sie nicht aus dieſem Zimmer, ehe denn die Polizei da iſt, Sie als den Entführer meiner unmündigen Schweſter in Haft zu nehmen. Auch möchte, da Sie mit einem Nachſchlüſſel die Thüre öffneten, es nicht ſchwer ſein, glauben zu machen, Sie hätten mir gleich eine bedeutende S
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