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iſt da etwas in meinem Herzen, das ſich ſträubt ſolche heimliche Flucht. Es ſteht doch ſchlimm um die Monarchie, wenn ſie vor ihrem eigenen Volk fliehen muß, und ein Fürſt, welcher aus Furcht vor ſeinem Volk ſein Land verläßt, hat eigentlich damit alle Anſprüche an
daſſelbe aufgegeben.“
„Sire,“ rief Marie Antvinette glühend,„wenn das Ihre Meinung iſt, ſo bleiben wir, ſo wagen wir den letzten, entſcheidenden Kampf für unſere Ehre, unſer Recht und unſere Krone. Unterwerfen wir uns nicht länger dieſer Thrannei, wagen wir Alles, um Alles zu gewinnen! Zeigen Sie, daß Sie der König, und daß Sie nicht gewillt ſind, ſich dem brutalen Willen der National⸗ Verſammlung zu fügen! Gebieten Sie als König, und fordern Sie laut und frei von Ihren Unterthanen, daß ſie Ihnen gehorchen. Sire, treten Sie hinaus auf die Straße, rufen Sie das Volk von Paris zu den Waffen, zur Vertheidigung des Thrones und des Königs, und ich bin gewiß, das Volk wird Sie hören, es wird jauchzend herbeiſtrömen, es wird ſich um Sie ſchaaren zu einer unüberwindlichen Armee der Treue und der Liebe, es wird die Feſſeln zerreißen, mit welchen es einige böſe und ſchwärmeriſche Männer gebunden haben, es wird ſich frei machen von dem thranniſchen Willen der National⸗


