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nicht befand. Hätte er ſich aber in demſelben befunden, ſo würde ich Ihnen ſchon geſtern geſagt haben, was ich Ihnen jetzt ſage: Durchlaucht, ich kann nicht meine Ein⸗ willigung geben zu dieſem Paragraphen, ich kann nicht mich verpflichten, daß die Königin von Schweden der grie⸗ chiſchen Religion angehöre, daß ſie in Stockholm ihre Kirche, ihre Popen und Capläne, und ihren öffentlichen Gottesdienſt habe. Ich kann dieſe Bedingung des Con⸗ tractes nicht erfüllen, die Geſetze meines Landes verbieten es mir!“
„Sire, ich beſchwöre Sie, geben Sie nach,“ ſagte Zoubow,„thun Sie es um der Kaiſerin, um der Groß⸗ fürſtin Alexandra willen, welche Beide Sie ſeit einer Stunde faſt im Thronſaal erwarten. Haben Sie Nach⸗ ſicht, Sire, mit dem Alter der Kaiſerin, mit der Jugend der Großfürſtin. Wollen Sie gnädigſt nicht Beide dem Geſpött, dem Hohn von ganz Europa Preis geben, indem Sie jetzt, in der letzten Stunde noch zurücktreten. Sire, handeln Sie als Cavalier, der dem Drang ſeines Herzens ein Opfer darbringt! Unterſchreiben Sie den Contract!“
„Streichen Sie, der Bevollmächtigte der Kaiſerin in dieſer Angelegenheit, ſtreichen Sie dieſen Paragraphen fort,“ ſagte der König.„Laſſen Sie es bei unſerm geſtrigen Entwurf, und ich unterzeichne, und ich eile ſogleich in das Winterpalais, um mich Ihrer Majeſtät zu Füßen zu wer⸗
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1859. V. Die letzten Lebenstage Katharina's II.


