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„Nun, dann bin ich gewiß, daß Sie mich niemals bezahlen und Ihre Schuld der Dankbarkeit an mich ab⸗ tragen werden,“ ſagte Zoubow achſelzuckend.„Aber halt, da ſehe ich Jemand, den ich ſchon lange erwartete, und
den ich ſofort in wichtigen Angelegenheiten ſprechen
muß.“
Er erhob ſich haſtig von ſeinem Sitz und eilte mit freundlichem Gruß dem Herrn entgegen, der ſo eben in den Saal eingetreten war, und ohne ſonderliche Zeichen von Ehrerbietung und Devotion, mit dem leichten und ungezwun⸗ genen Weſen eines Hofmannes ſich dem Fürſten näherte.
Ah, mein lieber Baron von Armfelt,“ rief Zoubow
lebhaft,„endlich ſind Sie da. Seit drei Tagen erwarte
ich Sie mit der Ungeduld eines jungen Mädchens, das ihrem Liebhaber ein erſtes Rendezvous bewilligt hat. Wo waren Sie nur ſo lange, Baron? Weshalb machten Sie ſich unſichtbar?“
„Ich werde die Ehre haben, das Eurer Durchlaucht zu erzählen,“ ſagte Baron Armfelt, mit einem raſchen Seitenblick auf die Anweſenden.
Zoubow verſtand dieſen Wink und ſich mit mehr⸗
maligem, ſchnellem Kopfnicken nach allen Seiten hinwendend,
rief er:„Die Audienz iſt beendet, leben Sie wohl, meine Herren, leben Sie wohl! Ich habe Geſchäfte. Verzeihen
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