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ja, ich habe mein Verſprechen nicht vergeſſen, ich habe mit der Kaiſerin geſprochen.“
„Sie haben mit ihr geſprochen, Sie guter, theurer Fürſt!“ rief Conſtantin freudig und ſeine Arme zum zwei⸗ ten Male um des Fürſten Nacken ſchlingend.„Sie haben mit ihr geſprochen, das heißt, Sie haben mir verſchafft, um was ich vergeblich flehte, und was die Kaiſerin mir, ihrem Enkel, verweigerte. Aber der Fürſt Zonbow iſt all⸗ mächtig, er braucht nur Wollen und es geſchieht, er braucht nur die Hand auszuſtrecken—“
„Und die hunderttauſend Rubel, welche der Groß⸗ fürſt Conſtantin haben möchte, liegen darin,“ unterbrach ihn Zoubow, indem er ſeine Hand langſam in die große Taſche ſeines Schlafrockes verſenkte.„Da,“ fuhr er fort, indem er die Hand wieder hervorzog, und dem Großfür⸗ ſten ein zuſammengefaltetes Papier darreichte,„da iſt eine Anweiſung auf die Staatskaſſe, von der höchſt eignen Hand der Kaiſerin unterzeichnet. Sie haben nur nöthig ſie vorzuzeigen und man wird Ihnen das Geld aus⸗ zahlen.“
„Wahrhaftig,“ rief der Groffürſt freudig,„es iſt eine Anweiſung auf hunderttauſend Rubel. Ach, mein theurer Fürſt, Sie ſind der mächtigſte und großmüthigſte Menſch in Rußland, Sie haben mich auf ewig zu Ihrem Schuldner gemacht.“
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