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Eine allgemeine Bewegung entſtand in dem Kreiſe, der den Lehnſeſſel des Fürſten umgab; dem erſten Impuls ihrer Ehrerbietung folgend, traten die Herren einen Schritt zurück, als ſchienen ſie ſich beeifern zu wollen, den Großfürſten ehrerbietig willkommen zu heißen. Aber ein gebieteriſches:„Bleibt hier!“ des Fürſten Zoubow feſ⸗ ſelte ſie an ihre Stelle.
Zoubow lag noch immer in ſeinem Lehnſtuhle und ſpielte mit ſeinem Affen; er ſchien die Ankündigung des Kammerdieners gar nicht beachtet zu haben; er ſchien es auch nicht zu hören, daß jetzt leiſe Schritte ſich näherten, daß eine jugendlich friſche Stimme ihn mit heiterm Wort begrüßte.
Nun machte ein junger Mann ſich haſtig Bahn durch den Kreis der Herren und eilte lachenden, heitern Ange⸗ ſichts zu dem Lehnſeſſel hin.
„Guten Morgen, theuerſter Fürſt,“ rief er, ihm die Hand entgegenſtreckend.
Aber Zoubow nahm dieſe Hand nicht und ſielie ohne ſeine Stellung zu verändern, ruhig mit ſeinem Affen weiter.
„Ah, Sie ſind es, Grofßfürſt Conſtantin, ſagte er dann nach einer Pauſe! mit vollkommenſter Gelaſſenheit. „Ich wundere mich, was Sie ſo früh bei mir wollen.“
„Nun, daſſelbe, was alle dieſe anderen Herren auch


