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ganzen hohen Ariſtoeratie befanden ſich darauf. Barbara warf ſie mit einem verächtlichen Lächeln bei Seite.
Ich nehme jetzt wieder Beſuche an, ſagte ſie. Wer iſt im Vorzimmer?
Mehr als funfzig Perſonen, darunter einige Par⸗ lamentsräthe! erwiderte der Diener.
Ich will nichts mit ihnen zu thun haben, ver⸗ abſchiede ſie, ſagte Barbara ſtolz. Was für Herren vom Hofe ſind da?
Alle Cavaliere des Königs und dann der Ge⸗ neral Monk!
Sage dieſen Herren, ich würde ſie morgen empfan⸗ gen, den General Monk aber führe ſogleich herein!
Ich bin begierig, was dieſe alte Hyäne von mir will, flüſterte Barbara, und als eben der General hereintrat, rief ſie ihm fröhlich entgegen: guten Mor⸗ gen, Blume der Ritterlichkeit! Seien Sie gegrüßt, Kriegsheld des Völkerglücks und der Unſterölichkeiti Und jetzt helfen Sie mir, General, denn meine Augen ſind trübe, und ich kann nicht erkennen, in welcher Geſtalt Sie erſcheinen! Sagen Sie mir, kommen Sie in Beinkleidern oder im Unterrock?
Dieſe Heiterkeit iſt ohne Zweifel ſehr liebens⸗ würdig, ſagte der General mit einem erzwungenen Lächeln. Zum Unglück iſt der arme General Monk ein ſolcher Bettler an Witz und Klugheit, daß er Eure Frage wohl bewundern aber nicht verſtehen kann.
Nun, ich meine, kommt Ihr als Generalin, oder als General? ſagte Barbara, indem ſie ſich nachläſſig in den Divan zurückwarf.
Und was bedeutet dieſe Frage?
Wenn Ihr als General kommt, muß ich mein Herz verſchließen, denn Ihr ſeid gewohnt, überoll als Sieger einzuziehen, wenn Ihr aber als Generalin


