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ſtand noch auf ſeinen Lippen, der Tod hatte es auf ihnen feſtgebannt, ſeine Angen waren noch immer gen Himmel gerichtet, aber ihr Feuer war erloſchen.
Die Henker wollten die Baumwollenballen anzün⸗ den, welche zwiſchen den Holzſcheiten aufgeſtapelt waren.
John hinderte ſie daran.
Se. Exellenz, unſer gnädiger Herr wird das Fen⸗ ſter öffnen, und uns das Zeichen geben! ſagte er. Wir müſſen alſo warten!
Ja, wir müſſen alſo warten! ſagten die Henker, indem ſie mit John zu den Fenſtern emporblickten.—
Dieſe Fenſter waren noch immer geſchloſſen.
Wo blieb der Gouverneur?
Er war noch immer im Salon und Aphra war bei ihm.
Sie hatte es geduldet, daß er ſich neben ihr nie⸗ derſetzte und ihre Hände küßte. Als er ſie dann ge⸗ fragt, ob ſie ſich jetzt entſchließen wolle, ſeine Gemah⸗ lin zu werden, da hatte ſie laut und feſt mit einem Ja geantwortet. Aber wie ſie das eben geſagt, erhob ſich der Gonverneur von dem Divan, auf welchem er neben ihr geſeſſen, und ſchaute mit einem kalten, ſcha⸗ denfrohen Lächeln zu ihr nieder.
Miß Aphra Johnſon, ſagte er, eines Tages ver⸗ höhnten Sie mich um meiner Liebe willen! Sie ſchwu⸗ ren, lieber zu ſterben, als die Meine zu werden. Erinnern Sie ſich jenes Tages?
Ich erinnere mich! ſagte ſie ruhig.
An jenem Tage gelobte ich Ihnen, Sie für dieſe Grauſamkeit zu ſtrafen! Ich ſchwur Ihnen mit einem feierlichen Eide, Sie ſollten eines Tages meine Kniee umklammern, und um Gnade, um Erbarmen flehen. Ich ſchwur Ihnen, Sie ſollten zu meinen Füßen lie⸗


