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Baron 4 ſeine Anklage gegen die jetzigen Arbeiter von Akersnäs zurücknehmen.“
„Gut, Herr Patron!“ riefen mehrere Arbeiter, und darauf zerſtreute ſich der Volkshaufen.
LI.
Als Lange in ſeine Wohnung zurückkehrte, fand er Helfrid bleich und zitternd, an das Gitterthor ge⸗ lehnt, welches nach dem äußern Hof führte. Die Elaſticität des Geiſtes war bei dem ſtolzen Mädchen in demſelben Maße gewichen, als die Gefahr ſich
verminderte. Die Spannung, worin ihre Gefühle
ſich bisher befunden, hatte einer nervöſen Erſchlaffung Platz gemacht. Sie vermochte ſich kaum zu rühren.
Die großen hellblauen Augen ſtanden voll Thränen.
„Wie ſteht es mit Ihnen, Fräulein Helfrid?“ fragte Jacobo, indem er ihre Hände faßte und un⸗ ruhig in das bleiche Angeſicht ſchaute.„O mein Gott, ſo große Selbſtaufopferung um meinetwillen. Nie, nie werde ich dieſen Zug der Seelengröße von Ihrer Seite vergeſſen.“
Er legte ihren Arm in den ſeinigen und führte ſie in den Salon hinauf. Nachdem ſie ſich wieder etwas geſammelt hatte, ſagte Jacobo:
„Ich muß Sie auf einen Augenblick verlaſſen, um mich des Urhebers von dieſem Auftritt zu ver⸗ ſichern, ſo daß er nicht von Neuem durch ſein Wort die unbeſonnenen und leichtgläubigen Leute aufwiegelt. Geſtatten Sie mir alsdann, Sie nach Kungsborg zurückzugeleiten. Ach, Fräulein Helfrid, jür die Hin⸗


