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und antwortete, ihr nunmehriges Beſitzthum reiche für ihre kleinen Bedürfniſſe vollkommen aus; ſie verabſcheue das Geld, ſetzte ſie hinzu, und wünſche nur ſo viel zu haben, daß ſie ohne Sorge leben könne. Ebenſo lehnte ſie Conſtanze's Einladung, nach Sturesjö zu kommen und ihren Aufenthalt daſelbſt zu nehmen, entſchieden ab und ſchrieb in einem ihrer Briefe:
„Jetzt, nach allem dem Gräßlichen, das ich erlebt habe, in jene Gegenden zurückzukehren, wo ich die Verbindung mit dem unglücklichen Evert anknüpfte, widerſtrebt mir ganz und gar. Laß mich darum meiner eigenen Neigung folgen und meinen Wohnſitz auf einen ganz fremden Boden verlegen, wo mich Nichts an die Vergangenheit erinnert. Wenn der Eindruck derſelben durch die Zeit erbleicht iſt, komme ich ſchon nach Sturesjö und Kungsborg zurück.“
Ein Jahr nach Everts Tod wurde Jacobo's und Conſtanze's Hochzeit zu Sturesjö gefeiert, worauf letztere widerum dieſe ihre Heimath verließ, um nach Akersnäs überzuſiedeln. Das Einzige, was Conſtanze an dieſem Feſttage ihres Glücks bekümmerte, war, daß ſie Olga miſſen mußte; aber deren freundlicher Brief tröſtete ſie einigermaßen über dieſen Verluſt.
An einem ſchönen und ſonnigen Junitage, andert⸗ halb Jahre nach Conſtanze's Hochzeit hielt ein kleiner, anſpruchsloſer Reiſewagen am Gitterthore zu Kungs⸗ borg, und eine junge Dame ſtieg aus. Der nun ſiebzigjährige Eklund geleitete dieſelbe, um ſie an⸗ zumelden.
„Beſter Herr Eklund, melden Sie mich nicht an!“
ſprach die kleine Dame mit einem friſchen und


