Teil eines Werkes 
2. Band (1864)
Entstehung
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Er verließ Akersnäs nur dann, wenn er an einem Sonntag nach Kungsborg oder nach Sturesjö fuhr. An beiden Orten wurde er ſtets mit Freund⸗ ſchaft empfangen und von den Romarhjertas behan⸗ delt, als ob er zur Familie gehörte.

Eines Sonntagnachmittags nach Neujahr ſchwenkte ſein kleiner Schlitten auf den Hof von Sturesjö herein. Er kam, um Conſtanze Grüße von Lange zu bringen. Während des Geſprächs äußerte Jvar:

Nun, Janne's Mutter iſt jetzt auch zur ewigen Ruhe eingegangen. Sie überlebte die Nachricht von dem Tode ihres Sohnes nicht viele Tage. Ich habe auch, wie ein ächter Egoiſt, bei dem Tode der Alten Erkundigung eingezogen, auf weſſen Grund und Bo⸗ den die kleine Köhlerhütte gelegen iſt, und hiebei erfahren, daß dieſelbe zu Sturesjö gehören ſoll.

Ja, ich glaube ſogar, daß die Hütte gerade auf der Grenze ſteht, welche Kungsborg und meine Beſitzungen ſcheidet.

Aber dennoch ſo, daß ſie ganz und gar Ihnen gehört. Dieſer Umſtand iſt vielleicht ein Haupt⸗ grund geweſen, warum ich das Fräulein heute be⸗ ſucht habe. Ich wollte Ihnen den Vorſchlag machen, die Hütte mit dem ringsherum liegenden Boden an mich zu verkaufen.

Aber was um's Himmels willen wollen Sie damit anfangen, Herr Ingenieur? fragte Conſtanze ſcherzend,

Ich will mir eine eigene Wohnung bauen, antwortete er lächelnd.Meine Einkünfte geſtatten mir nicht, ein größeres Stück Land zu kaufen. Ich habe mir aber in den Kopf geſetzt, ein ſolches mein