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das Geſtohlene verbergen half? Jönsſons Mutter ſtarb vor einer Woche. Kurz vor ihrem Tode ver⸗ traute ſie ihrer Schwiegertochter den Beweis dafür an, daß Du und Knut F. bei dem Diebſtahl mit⸗ betheiligt geweſen. Sie that dieß, damit ihre Schwiegertochter euch zwingen könnte, auch an ſie das Jahrgeld fortzuzahlen, welches ihr bisher der Alten hattet zukommen laſſen.“
„Und wie ſieht denn der Beweis aus, daß wir an dem Diebſtahl Theil genommen haben?“ fragte Evert.„Glaubſt Du vielleicht, die Worte eines phantaſirenden, im Sterben liegenden alten Weibes genügen zu dem Beweiſe, daß ich Jönsſons Mit⸗ ſchuldiger geweſen?“
„Nein, das glaube ich nicht; wohl aber, daß
dieſes von Dir und Knut unterzeichnete Schriftſtück
dazu ausreichend iſt.“
Kurt zeigte ihm ſofort ein Papier, worin er ſehr leicht dasjenige wieder erkannte, welches Jönsſon ihn und Knut auszuſtellen gezwungen hatte, damit ſie den erſtern nicht ins Unglück bringen könnten, ohne deſſen Schickſal zu theilen.
Auf demſelben ſtand geſchrieben;
„Daß wir an dem Gruftdiebſtahl ebenſo bethei⸗ ligt ſind, wie Jönsſon, edkennen wir hiemit aus⸗ drücklich an.
Knut F. und Evert Axelhjelm.“
In derſelben Nacht, da der Diebſtahl ſtattfand, hatte Jönsſon gedroht, ſie anzugeben, wofern ſie ihm nicht eine Beſcheinigung, wie die oben angege⸗ bene zur Hand ſtellten, wodurch ihm Gewähr ge⸗


