Teil eines Werkes 
1. Theil (1826) Das Verhängniß / von Fr. Laun
Entstehung
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ſchon Geſchick und Gewandtheit in Fuͤhrung der Waffen den Sieg uber Leibesſtaͤrke davon getragenk Auch kann ich es wohl in jenen mit Allen ſeines Gleichen aufnehmen. Dieſe Erwaͤgung gab ihn auf Einmal ſich ſelber zuruͤck und erſchloß ſein Herz fur die große Freude, des Dienſtes einer Dame ſo ſchnell ledig geworden zu ſeyn, an deren Schoͤnheit ihn nur Ritterſitte, nicht innere Gewalt, gebunden hatte.

6.

Der Dienſtag war dem Turniere derjenigen Edelleute gewidmet, welche den Ritterſchlag noch nicht erhalten hatten, und Mittwochs kaͤmpften dieſe abwechſelnd mit den Rittern. Auch endeten beide Tage, gerade wie die beiden erſten, mit einem Feſte und Tanze im Hauſe des Biſchofs von Lon⸗ don, welches dem Koͤnigspaare während des nun beendigten Turniers zur Wohnung diente.

Im nämlichen Hauſe gab noch am Donners⸗ tage der König allen Rittern und fremden Edel⸗ leuten ein Abendeſſen, und die Koͤnigin ein Glei⸗ ches den Frauen und Fraͤulein, worauf am fol⸗ genden Mittage ein ſehr glanzvolles Feſt bei dem be⸗