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beruͤhmten Oheime des Koͤnigs, Johann von Gaunt, Herzog von Lancaſter, ſtattfand.
An Reizen und Pracht wurden jedoch alle dieſe Feſte durch eins uͤbertroffen, welches der Kö⸗ nig hauptſaͤchlich ſeinem Schwager, dem Grafen von St. Paul, und ſeinem Vetter, dem Grafen von Oſtrevand, gab, welcher letztere das Erbie⸗ ten Richards, ihn in den von ſeinem Großvater, Eduard dem Dritten, geſtifteten hohen Orden des blauen Hoſenbandes aufzunehmen, zu großem Be⸗ fremden der aus Frankreich anweſenden Herren, Ritter und Edelleute, nicht zuruͤckwies, ob er ſchon als Vaſall von Frankreich und Schwieger⸗ ſohn des Herzogs von Burgund mehrfache Ver— pflichtungen hatte, einen Orden abzulehnen, deſſen Geſetze ihm den Kriegsdienſt gegen England nicht erlaubten.
Ohnſtreitig wuͤrde Ritter Fabian von Auvert die Turnierzeit zum nochmaligen Kampfe mit Ar⸗ thur benutzt haben, wenn während derſelben ſeine ausgerenkte Hand heil geworden wäre. Dafuͤr aber brachte dem Ritter Oldſon, zwei Tage darauf, ein von ihm Abgeſendeter die Ausforderung auf Tod und Leben. Arthur verſprach, zum folgenden Morgen an dem dazu beſtimmten Platze ohnweit
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