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derten Arthur zum Kampfe auf. Jedoch, obſchon dieſer, aller Beſchwerde daruͤber, daß er von je⸗ nem Zufalle, der ihm bei Beſiegung ſeines erſten Gegners geholfen, abſichtlich Nutzen ziehen wolle, zuvor durch Aufbinden des Schleiers begegnete, ſo hatten dieſe doch beide das Schickſal ihres Vor⸗ gaͤngers.
5.
Die Freude war groß von allen Seiten, als Abends Arthur den Ritter Robert und deſſen Tochter in ihre Wohnung geleitete.
Werther Vetter— begann Blanca hier zu Arthur— aufrichtig zu ſeyn, ſo zitterte ich bei eurem Kampfe mit jenem Rieſen. Aber mehr als ritterlich beſtandet ihr ihn.
Oder ihr vielmehr, ſchoͤne Muhme. Euer Schleier allein war mein Schild gegen ſolch eine uebermacht. Auch die nachherigen Siege moͤchte ich mehr ihm zuſchreiben, als meiner Kraft und Kunſt. Wenigſtens fragt es ſich, ob ich mit ſol⸗ cher Zuverſicht gegen zwei der bewährteſten Käm⸗ pen aufgetreten, und ſo bald zum Ziele gelangt ſeyn wuͤrde, wenn der erſte Gluͤcksfall mich we⸗
niger ermuthigt hätte.


