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zog von Gloceſter, lebt, dieſer unverſoͤhnliche Feind der Krone Frankreichs. Seyd uͤbrigens uͤberzeugt, daß ich meiner Tochter auch nie einen Franzoſen, oder irgend einen andern Mann, gegen ihren Wil⸗ len, aufdringen werde. Doch bedinge ich mir aus, daß ihr der noch ganz Erfahrungsloſen die Abſicht auf ihre Hand ſo wenig erklaͤrt, als das Wort der Liebe gegen ſie ausſprecht. Denn, wie geſagt, mein Wille iſt, daß ihr nicht mehr gefeſſelt ſeyn ſollt, als ſie, in dieſem Punkte.
Offenbar war es ihm um das Abbrechen die⸗ ſes Geſpraͤchs zu thun. Denn er beeilte ſich, das Fraͤulein wieder in's Zimmer zu rufen.
Obſchon der Ritter Wellmoore das Ausſpre⸗ chen des vieldeutigen, und Verhäaltniſſe, wie ſie nach dem väterlichen Willen hier eintreten ſollten, zu verwirren drohenden, Wortes Liebe, gegen das ſchoͤne Weſen verbeten hatte, ſo lag ſolches doch, auch wenn Arthur es nicht wollte, ſchon in den Blicken, mit denen er Blanca anſah. Und die ihrigen ſchienen offenbar von der naͤmlichen Flamme entzuͤndet. Zuletzt bat er ſie noch, ihm ein Zeichen zu geben, fuͤr welches beim morgen⸗ den Turniere ſeine Lanze ſich erheben ſolle.
Ei— verſetzte das Fraͤulein, und der zarte


