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Tanze verhindert, ſie ziemlich verlaſſen habe, Meh⸗ rern, die ihr uͤber jene Zuruͤckweiſung vorzuͤglich beleidigt ſchienen, ihre Bitte nunmehr gern zu er⸗ fuͤllen. Einer von dieſen, ein flandriſcher Ritter im Dienſte des Grafen von Oſtrevand, Fabian von Auvert mit Namen, die kraͤftigſte Mannsge⸗ ſtalt vielleicht unter allen Anweſenden, empfand nur alsbald tief im Herzen den Stachel dieſer lieb⸗ lichen Roſe, welche das Feuer des Tanzes bis zur Glut der Granatbluͤte erhoben hatte. Sehnſuchts⸗ voll irrte ſein Blick durch die mannichfachen Ver⸗ ſchlingungen der reichgeſchmuͤckten Paare ihr nach, von den vielen zuweilen dazwiſchentretenden weib⸗ lichen Schoͤnheiten nur geargert, nicht angezogen, und als er endlich ſelbſt des Gluͤckes genoß, ihr Tanzgefaͤhrte zu werden, da berauſchte ſein Auge ſich dergeſtalt im Glanze des ihrigen, daß er zu⸗ letzt auf ein Knie niederſant vor ihr, und ſie um die feuerfarbene Schleife flehte, welche, aus ihrem ſchwarzen Haare herabgeflattert, er ihr ſo eben uͤberreichte.
Nicht das, Herr Ritter— antwortete ſie mit bezaubernder Freundlichkeit— es koͤnnte nur Anlaß zu falſcher Auslegung geben. Auch duͤnkt mich das Angedenken zu gering. Traget aber,


