Vorſprechers an Blanca's Herzen verloren gehen ſollte, ſie dennoch, in der gewiſſen Vorausſetzung, daß er wenigſtens das Seinige zu ihrem Zwecke redlich beitragen werde, ihm Blanca's Hand bei ihrem Gemahle zuverläſſig auszuwirken gelobe.
Durfte Arthur hier wohl ſeine Zuſage verwei⸗ gern? Hatten doch die Worte der ſchoͤnen Frau in der That etwas ſo Ueberredendes, auch ſchien es ihm billig und den Umſtänden durchaus angemeſſen, die Unterredung mit Blanca, worauf ja doch der Antrag ihrer Stiefmutter allein ging, wirklich zu Stande zu bringen. Glͤckte es letzterer, ſich von dem, allerdings aͤußerſt ſtarken Verdachte zu reini⸗ gen, ſo war die Einigkeit einer Familie wieder gewonnen, welche, wegen der innigen Zuneigung Blanca's zu ihrem Vater, zur voͤlligen Zufrieden⸗ ſtellung ſeiner Geliebten mit gehoͤrte. Gluͤckte es ihr aber auch nicht, ſo erlangte er doch mit Einem Male die Ausſicht auf den ſo lange er— ſehnten Verein mit der Geliebten wieder, eine Ausſicht, die ihm in der letzten Zeit ganz ge⸗ fehlt hatte.
Noch mehr: dieſe griffuungen beruhigten ihn auch von einer andern Seite. Vermöge der be⸗
ſondern Aufmerkſamkeit, welche dem Ritter, ſeit der
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