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ſchraͤnken. Je laͤnger ich dieſes verkannt habe, um ſo feſter bin ich jetzt davon uͤberzeugt. Hier⸗ 1 auf äuſſerte ſie, daß gewiß nur wenig herzliche Worte von ihr hinreichen wuͤrden, das ſo uͤberaus unguͤnſtige Licht, worin Blanca ſie zeither erblickt habe, ganz von ihr zu nehmen und eine Fami⸗ lieneinigkeit zu bewirken, welche ihrem, zur voll— 1 gen Erkenntniß gekommenen Herzen nunmehr das nothwendigſte Beduͤrfniß ſey. Im Voraus erklaͤre ſie ihre Bereitwilligkeit, mit dem Verlaſſen des Königs Richard, das Geruͤcht einer beſondern Verbindung zwiſchen ihm und ihr gaͤnzlich zu zerſtoͤren und ihre Wohnung zu nehmen, wo die ſo verſtaͤndige Blanca ſolches am gerathenſten fin⸗ den werde. Nur ihre Liebe, wo moͤglich, oder doch wenigſtens erſt vor der Hand die Gelegenheit ihr darzuthun, daß ſie ſich nicht unverdient um dieſe Liebe bewerbe, nur dieſe Gelegenheit wuͤnſche ſie zu erhalten. Zur Vermittelung hierzu wiſſe ſie Niemand, als den Ritter. Daß der Preis des Werks die väterliche Einwilligung in ſeine Ver⸗ bindung mit der Geliebten ſey, werde ihn beſon⸗ ders dazu anreizen, ſich der Sache zu unterziehen. Uebrigens könne er uͤberzeugt ſeyn, daß auch, wenn, wider Verhoffen, die Kraft ſolch eines


