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Ergebenheit in Flora's Willen, einer Verflechtung darein kaum zu entgehen vermoͤge.
Arthur fragte, ob es ihr Wunſch ſey, daß Koͤnig Heinrich davon unterrichtet wuͤrde.
Mein ſehnlichſter!— antwortete ſie.— Wenn ihr dabei, wie ich euch zutrauen darf, mit der noͤthigen Behutſamkeit und Schonung meines ar⸗ men Vaters zu Werke gehen wollt.
Arthur verſprach, ihrem Verlangen nachzu⸗ kommen. Allein vergebens trug der Ritter bei ſeinem Gebieter auf Flora's Entfernung vom Koͤ⸗ nige Richard an. Nein— antwortete Heinrich — wohnt ſie doch nicht einmal mit im Tower, und beſucht ihn nur bisweilen. Gerade die Weg⸗ nahme dieſer Frau wuͤrde dem Gefangenen recht empfindlich fallen, und dies abgerechnet, wuͤrfe ſie auch auf mich den Schein der Furcht vor einer Weibsperſon. Fuͤr ſolche Furcht iſt kein Raum in meiner Seele. Dazu ſcheint mir mein Thron bereits allzufeſt zu ſtehen.
35.
Mit Honig auf den Lippen, aber vermuthlich mit deſto heftigerm Gifte im Herzen, verließen die beiden franzoͤſiſchen Abgeſandten den Koͤnig,


