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Zuerſt ſtrebte man, die Staͤdte Bordeaux und Bayonne, wovon beſonders die erſtere dem in ihr geborenen Koͤnige Richard, wegen der beſondern Beguͤnſtigung, welche er ihr ſtets hatte widerfah⸗ ren laſſen, ſehr wohlwollte, zum Abfalle zu bewe⸗ gen, aber vergebens.
Hauptſaͤchlich vielleicht, um von der Stim⸗ mung der engliſchen Hauptſtadt und des ganzen Landes genau unterrichtet zu werden, ſendete der franzoͤſiſche Hof nunmehr die Herren von Labret und Hangers an die Koͤnigin Iſabelle nach Eng⸗ land. Konig Heinrich hielt ſich gerade zu El⸗ tham auf. Sie fanden die ausgezeichnetſte Auf⸗ nahme bei ihm, und ſtatt ihrem Auftrage an die Koͤnigin irgend ein Hinderniß in den Weg zu le⸗ gen, ertheilte er dem Grafen von Northumber⸗ land Befehl, ſie zu ihr zu begleiten, welche eben in der Naͤhe von London auf dem Lande wohnte, woſelbſt die Herzogin von Irland, eine Tochter der Frau von Couci und die Herzogin von Glo⸗ ceſter mit ihren Toͤchtern und noch einigen Frauen und Fraͤulein ihr eine fuͤr die Umſtände nicht unanſehnliche Hofhaltung bildeten.
Arthur begab ſich mit dahin und war hoch⸗ erfreut, ſeine Geliebte, ſeit jener Ungluckszeit vol⸗


