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nur den Herzog Heinrich von Lancaſter wuͤnſche und keinen als ihn. Als nun auf die wiederholte Frage dieſelbe Antwort nochmals erfolgt war und der Herzog ſeinen Dank fuͤr das ihm vergoͤnnte Zutrauen und die Liebe Englands ausgeſprochen hatte, ſtieg er die Stufen zu dem bis dahin leer geweſenen, goldenen Koͤnigsſitze hinan und nahm Platz darauf.
In einem einſtimmigen Laute rauſchte nun⸗ mehr die allgemeine Freude durch den ungeheuern Saal und alles Volk hielt die Hände hoch empor und gelobte ihm Treue und Gehorſam.
Der dreizehnte Oktober ward zugleich zur Kroͤnung des neuerwählten Koͤnigs feſtgeſetzt und
das Parlament ſchloß ſich mit dem allgemei⸗
nen Ausrufe: Lange lebe Koͤnig Heinrich der Vierte!
33.
Am Sonnabende vor dem Kroͤnungsſeſte ver⸗ ließ Koͤnig Heinrich Weſtminſter und begab ſich in das Schloß zu London, begleitet von den Vor⸗ nehmſten des Reichs. Sechs und vierzig Knap⸗ pen, denen der Ritterſchlag zugedacht war, hielten hier die gewoͤhnliche Nachtwache, jeder davon in
einem


