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ſeinen Schultern lag und vorn, wo er offen war, die köſtlichſte, von Gold und Juwelen ſtralende Kleidung, den hoͤchſten Feſttag des Reichs anzu⸗ kuͤndigen ſchien. Alles an ihm leuchtete feſtlich, ſein Auge ausgenommen, deſſen matter, duͤſterer Blick die größte Theilnahme aufforderte, da die Leichenblaͤſſe ſeines ſonſt immer ſehr friſchen Ge⸗ ſichts eine auſſerordentliche Zerruͤttung im Innern zugleich an den Tag legte, und das milde Läͤcheln um ſeinen Mund um ſo tiefer auf die Verſamm⸗ lung einwirken mußte, als die heutige freundliche Ergebung darin vormals nie zu ſeinen Eigenſchaf⸗ ten gehört hatte.
Nachdem ſein Blick uͤber die Anweſenden hingelaufen, begann der Koͤnig, zwar laut, aber nicht ohne Beben in der Stimme: Ich bin Koͤ⸗ nig von England, Herzog von Aquitanien und Herr von Irland geweſen an zwei und zwanzig Jahr. Jetzt komme ich, dieſer Koͤnigswuͤrde und Herrſchaft, dem Scepter, der Krone und Allem, was dazu gehoͤrt, voͤllig zu entſagen und alles
dies in die Hand meines Vetters Heinrichs von
Lancaſter niederzulegen. Ich bitte, daß er ſolches annehmen wolle. Hiermit reichte er das Scepter dem Herzoge,


