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Der mit dazu geladene Herzog von Lancaſter ſchlug ſolches unter dem Anfuͤhren aus, daß ſein Fruhſtuͤck bereits voruͤber ſey.
Und waͤhrend der kurzen Zeit der Tafel des Koͤnigs, dem die Ereigniſſe wohl alle Luſt zu Speiſe und Trank benehmen mußten, erfuͤllte ſich die ganze Umgegend mit Reitern und Fußvolk. Der Heerhaufen des Herzogs, der in einiger Ent⸗ fernung gelagert hatte, war nämlich inzwiſchen herangekommen.
Als der Koͤnig von der Tafel aufſtand, er⸗ blickte er ihn, und fragte: Wozu die vielen Leute?
Euch das Geleit zu geben, bis London, wo⸗ hin ich euch zu bringen verſprochen habe.
Und gar kein Ausweg, theurer Vetter, die— ſer Trubſal zu entrinnen? Die Londoner ſind meine Feinde. Denkt ihr, euern Vetter, den Koͤ⸗ nig, der Willkuͤhr ſeiner ergrimmten Widerſacher zu uͤberliefern?
Das ſey fern von mir! Meinen Haͤnden aber wuͤrdet ihr euch wohl anvertrauen?
Ja!— antwortete der König, nach einigem Beſinnen, aber in einem Tone und mit einem Blicke, die ſeinen Kleinmuth nicht bergen konnten.
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