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zum Guten ſich neigen laſſe und an Widerſtand nicht zu denken ſey..
Darauf genehmigte er auch wirklich den Vor⸗ ſchlag, den Herzog und eilf aus ſeinem Gefolge einzulaſſen. Der Koͤnig ſelbſt mit Wellmoore und noch einem ſeiner Ritter begab ſich hinunter auf den Schloßplatz. Und die Ritter ließen die Thuͤr eroͤffnen und gingen hinaus. Aber nur mit Muͤhe gelang es Wellmoore die Verneigung nachzuma⸗ chen, welche die tiefe Demuth ſeines Gefaährten bei der nochmaligen Frage nach des Herzogs Be⸗ gehren ausdruͤcken ſollte. Und als er dann auch den Geliebten ſeiner Tochter in Lancaſters Beglei⸗ tung erblickte, da wollte ſeine Faſſung ihm vol⸗ lends untreu werden.
Mit kaltem Ernſte wiederholte der Ankom⸗ mende ſein Verlangen, worauf er, nebſt eilfen, unter denen auch Oldſon ſich befand, in das Thor gelaſſen wurde.
Nur der unerwartete Klang vom heftigen Zuwerfen dieſes Thores, ſobald er hinein war, war es, was den Herzog erſchreckte, keinesweges der, allerdings nicht unwichtige Gedanke, ſich in der Gewalt einer Ueberzahl von Menſchen zu ſe⸗ hen, die er unmoͤglich fuͤr ſeine Freunde halten


