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Pierre mit Namen, nebſt einem Herolde, dem engliſchen Prinzen voraus nach Bretagne. Der Herzog dieſes Landes war hocherfreut uͤber den ihm bevorſtehenden Beſuch, und hatte nur das dar⸗ an auszuſetzen, daß ſein Neffe erſt um Erlaubniß dazu bitten ließ und nicht im vollen Vertrauen auf ſeine Liebe ſogleich ſelbſt gekommen war, da Niemand in ſeinem Lande ſo freundlicher Auf⸗ nahme gewiß ſey, als er.
In Nantes, wo der Landesherr den Herzog von Hereford und die Seinigen wirklich auf das liebreichſte empfing, verließ ihn der vom Könige Karl ihm zur Begleitung mitgegebene Ritter Gui von Baigneux. Den froͤhlichen Feſten, welche ihm zu Ehren hier angeſtellt wurden, wohnte allezeit auch der in ſeinem Gefolge mit befindliche Erzbiſchof von Canterbury bei.
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Bei der auſſerordentlichen Zuneigung, welche der Oheim ſeinem Neffen bezeigte, hielt es dieſer fuͤr Pflicht, ſein Vorhaben dem Herzoge von Bre⸗ tagne nicht zu verheimlichen, und begann eines Morgens, als ſie noch zuſammen allein waren, mit Darlegung der mancherlei tiefen Kraͤnkungen,


