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zenden Natur, griff oft der Gedanke ſchreckend auf ihn ein, daß bei der ſinnloſen Verwaltung des engliſchen Reichs, von der er fortdauernd die beunruhigendſten Nachrichten erhielt, ſeine Kinder ihrer Rechte fuͤr immer beraubt werden, daß die Unwuͤrdigen, welche Richards Entſchluͤſſe leiteten, ſeine ſaͤmmtlichen Beſitzungen an ſich ziehen konn⸗ ten, und auch gar keine Ausſicht vorhanden war, zu einer glucklichen Geſtaltung ſeiner, oder doch der Zukunft ſeiner Soͤhne.
In ſo troſtloſe Betrachtungen vertieft, ſaß er einmal zur Zeit der eben beginnenden Abenddäm⸗ merung auf ſeinem Wohnzimmer, als man einen Pilger meldete, der ihn zu ſprechen wuͤnſche.
Fuͤhr' ihn herauf! ſprach er zu dem Diener, und mit Einem Male ſchien ein neuer Geiſt in ihm zu erwachen. Ja— rief er, von ſeinem Sitze emporſpringend— das Pilgerkleid ſoll auch das meinige werden. Nach dem heiligen Lande will ich mich wenden und den Erloſer dort anflehen, daß er ſeinen Geiſt herabſende, mir einzugeben, was ich zu thun habe!
Als ſchicke der Himmel ſelbſt ihm in dieſem Pilger einen Leitſtern zu, ſo eilte er dem ſich lang⸗ ſamen Schrittes nahenden entgegen, blieb dann


