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Koͤnigin— rief er aus, mit gebogenem Knie und einer ſein Herz offen darlegenden Inbrunſt— thut, was ihr koͤnnt, unſern Herrn zur baldigſten Ruͤckkehr zu bewegen. Mit dieſem meinem Kopfe verbuͤrge ich's, daß er willkommen ſeyn, daß die⸗ ſer Schritt ihm auch diejenigen Gemuͤther neu zu⸗ fuͤhren werde, welche jetzt am wildeſten wider ihn aufbrauſen. Ihre Liebe feſtzuhalten, wuͤrde dann freilich noch Manches zu thun uͤbrig bleiben. Aber der Triumph ſchon allein, den er ſich durch die Ruͤckkehr bereitet ſaͤhe, duͤrfte ihn wohl aufmun⸗ tern andere Wege einzuſchlagen, als zeither, und die zum Theil gewiß ſehr gerechten Wuͤnſche der ſo hart gemishandelten Edeln, wie des Volkes, kuͤnftig beſſer zu beruͤckſichtigen. Wahrlich, Gnaͤ⸗ digſte, wenn es euch gelaͤnge, ihn abzubringen von dieſem verderblichen Kriege, ſo wuͤrde im ganzen weiten Reiche kein Herz mehr ſeyn, das ſeiner edeln Koͤnigin nicht den beſten Segen dafuͤr er⸗ flehete.
Die Koͤnigin dankte dem Hauptmann fuͤr ſei⸗ nen Rath und verſprach davon Gebrauch zu ma⸗ chen. Es hatte auch wirklich ſeine Rede ihr Nach⸗ denken ſo unverkennbar aufgefordert, daß man um ſo mehr anſtand, ſie darin zu ſtören, da der Ober⸗
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