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gehen, ſie den Woͤlfen Preis zu geben. Laßt Richarden von Bordeaux nimmer wieder als Konig in dieſe Stadt. Die rechten Anfuͤhrer muͤſſen euch werden. Oder ſollte das ſchaͤndlich vergoſſene Blut ſeines Ohms, des alten Gloceſter, und Arundels mit Schamloſigkeit oͤffentlich veruͤbter Mord, und die Verbannung Warwicks und North⸗ umberlands und Percy's, beſonders aber des ſo edeln, weiſen, menſchenfreundlichen Hereford, ſollte dies Alles nicht Flammen werfen in die Bruſt der rechtlichen Leute, zum Verderben ihres Verder⸗ bers! Die Zeit iſt gekommen, wo die alte Weiſ⸗ ſagung des großen Merlin ſich erfuͤllen, wo die Krone dieſes Landes auf das Haus Lancaſter uͤber⸗ gehen wird.
Und gleich einem maͤchtigen Sturme erhob ſich der Haufe, der um die Rednerin herſtand. Es lebe Herzog Heinrich von Lancaſter! erſcholl es allenthalben. Es lebe der rechtmaͤßige Nach⸗ folger des wackern Johann von Gaunt. Es ſterbe Richard von Bordeaux, der Raͤuber ſeiner und unſerer Habe!
Nur der ruͤhmlichen Thaͤtigkeit der Conſtabler war es zuzuſchreiben, daß die Raſerei, worin der Haufe ausbrach, ohne Folgen blieb.


