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249 hatte das ausgeſchlagen, unter dem Vorwand, es zuerſt mir verſprochen zu haben. Da hatte der Hof⸗ ſecretär laut gefragt: Wie das ſeyn könne? um mit ihr tanzen zu dürfen, müſſe ich ihn erſt be⸗ grüßen!
Der alte Braun warverlegen. Ich bath Alfon⸗ ſinen um ihren Arm und wollte ſie auf den Tanz⸗ ſaal zurück begleiten. Mehrere der Gäſte, unter die⸗ ſen eine hochgeſchmückte Fran Oberhof⸗ Spritzen⸗ Inſpectorinn, die— eine köſtliche Figur zu einem burlesken Krönungsaufzuge!— Bellamy's weißbe⸗ ſcheidetes Deglein unter ihrer ponceaufarbenen Her⸗ melinſaloppe auf die Seite ſchaffte, kamen herzu und ſuchten mich zu begütigen, wie ſie meinten, um ein Unglück zu verhüten. Endlich, nach mancherley Discuſſionen, die mit lächerlicher, faſt diplomati⸗ ſcher Wichtigkeit betrieben wurden, kam es dahin, daß Braun anſpannen ließ und ich Alfonſinen über den Tanzſaal und dann an den Wagen führte. Ich ſelbſt kehrte noch ein Mahl zurück und erbath mir von der blutſcheuen Schwertträgerinn eine ehrbare Menuet à la Reinc. Sie entledigte ſich dieſer, we⸗ gen ihres Reſpects gegen Bellamy ihr nicht eben erwünſchten Verrichtung, obſchon etwas bangend,
dennoch mit dem größten altmütterlichen Anſtande;
aber der Herr Hofſecretär hatte ſich indeſſen, wie man ſagte, wegen der terriblen Alteration, auf ein Bette gelegt.


