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nwie uns leidlich genug zurecht, und von n noch beym Weggehen mit einem einzi⸗
deſto feurigern Blick eingeladen, erſchien en Morgen pünctlich auf dem ver⸗ c Schloſſe— wahrlich, das alte Klo⸗ 8 mit ſeinem altmodiſchen Täfelwerk, mit
. ſeinen düſtern Kreutzgängen, und der verwilderte
Garten mit den Taxuspyramiden, mit dem ganz überſchilften Schwanenteiche, erinnert mich jedes Mahl an ſo etwas aufs neue!
Der Wagen, der uns abhohlen ſollte, ſtand ſchon bereit; Herr Braun, in ſchwarzen Sammt⸗ eiteidern, brokatner Weſte und franzblauem Plüſchkleide, trat mir ſtattlich entgegen. Alfonſine, wie immer, ganz weiß, doch faſt prächtig gekleidet, — ich hörte nachher, die Spitzen wären ihr letztes Weinachtsgeſchenk von der Fürſtinn— übrigens kei⸗ nen Schmuck, als die drey niedlichſten aller blauen Aſtern, im blonden Haar, zog mein Auge bald zum
Boden, b nHimmel. Von dort oben ſchien ſie ia auf dieſe Erde herabgeſchwebt! „
Habt ihr gleich noch keine Weinleſe erlebt, ſo kann ich euch dieß Feſt doch unmöglich weitläuftig beſchreiben. Scharen luſtiger Menſchen, auf den Bergen truppweiſe vertheilt, Winzer und Winzerin⸗ nen, die volle Vutten zu Preſſe tragen, dann und


