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am, glaubten auch die Häßlichen es ihm in alle
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ſprießliche Dinge. Es gab hier unter den Studie⸗ renden hauptfächlich zwey Ordensverbindungen, wel⸗ che einander ohne Aufhören zu verhöhnen und ſonſt anzufeinden ſuchten. Ehe ich mir es verſah, war der Baron das Haupt der einen geworden. Meine Ge⸗ genvorſtellungen fruchteten nichts, ja es kam ſo weit, daß er bald für einen der erſten Schläger auf der Univerſität galt und nicht leicht ein Duell vorfiel, worein er nicht verflochten geweſen wäre. Außer mit dem feindlichen Orden gab es auch zuweilen Mißhelligkeiten mit den jungen Handlungsdienern, die in grobe Thätlichkeiten ausarteten, ſo daß Klei⸗ nau ſchon mehrmahls wegen dergleichen Geſchichten vor Gericht geſtanden hatte.“
„Die Erbitterung der beyden Orden gegen ein⸗ ander ſtieg mit jedem Tage. Beſonders dachte Klei⸗ nau jetzt darauf, einmahl mit dem Anführer der feindlichen Partey, einem Grafen von Rügen, an⸗ zubinden. Graf Rügen, ein beynahe noch ſchönerer Mann, als der Baron, wurde von ſeiner Partey wie in Allem, ſo auch im Anzuge gewöhnlich zum
ilde genomien. Von der Anmuth bethört, che ſelbſt das Barocke an ſeinem ſchönen Körperbe
Reuerungen an der Kleidung nachthun zu müſſen 3 Rügen geſiel ſich, wie ſo mancher junge Mann auf der Akademie, zuweilen in einem auffe alenden Wnz von eigener Erfindung.“ „So erſchien er denn auch eines Tages nß


