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Dieſer Zuſtand dauerte indeſſen nicht lange. Plötzlich ſchüttelte ſie den ſchönen Kopf, fuhr ſich mit der Hand über die Stirn und richtete auf Mr. Dhkvelt einen Blick, der gleichzeitig mit ihrem Munde fragte:
„Und dieſes ſchöne Haus gebt Ihr mir zum Eigen⸗ thum?«
Dykvelt irrte ſich in dem Beweggrunde zu dieſer Frage vollſtändig. Ein kaum bemerkbares Lächeln umſpielte ſeine Lippen.
„Ha, um ſo beſſer!“ dachte er.»Sie iſt eigennützig. Ganz gewiß iſt es ein Fund ohne Gleichen, den ich da ge⸗ macht habe.*
Dann erhob er die Stimme und ſagte:
„Allerdings wird man es Euch als Eigenthum geben.«
„Ich nehme es anl« rief Suſanne mit freudeſtrahlen⸗ dem Blick.
„Aber dies iſt bei Weitem noch nicht Alles,« fuhr Dyk⸗ velt fort.„Um ein großes Haus zu führen, um viel Geſell⸗ ſchaft, und zwar eine oft ziemlich difficile, zu empfangen, müßt Ihr Geld und zwar viel Geld haben. Ich werde Euch alle Monate tauſend Pfund Sterling zuſtellen oder zuſtellen laſſen. Wenn dies nicht langt, ſo wird man die Summe vermehren. Erlaubt mir indeſſen, Euch zu ſagen Miß Suſanne, auch dies iſt noch nicht Alles, und mit einem Hotel und ſchönen Renten ſind wir erſt auf der Hälfte des Weges angelangt— Ihr müßt nun auch einen Namen haben— Ihr müßt Euch vermälen.*
„Aber wozu?« wendete die Irländerin lebhaft ein; „warum ſoll ich mich vermälen? Darauf rechnet nicht! Wenn


