Teil eines Werkes 
[3. Band] (1858)
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Die Mittel, welche wir haben werden, um dieſes Ziel zu erreichen, werden Euch, Miß, wie ich mir wohl denken kann, vor der Hand noch nicht ſogleich einleuchten, obſchon Ihr bereits recht wohl begreifen werdet, daß Ihr in Folge der Vermittlung des Pagen Chiffinch auf gewiſſe Entſcheidungen des Königs nicht ohne Einfluß ſeyn könnt. Dies iſt aber von allen euren künftigen Mitteln zum Gelingen das am wenigſten große. Ich trage kein Bedenken, Euch zu erklären, daß euer Verhältniß zu dem erſten Pagen des Königs die erſte Urſache iſt, welche mich bewogen hat, an Euch zu denken. Dennoch aber füge ich hinzu, daß, wenn ich nicht noch andere Garan⸗ tien des Erfolgs in eurer Schönheit, in eurem Charakter, in eurem Geiſte gefunden hätte, ich mich dafür entſchieden haben würve, mich an Jemand anders zu wenden. Was ich von Euch und den Mitteln, die ich Euch in die Hände geben werde, er⸗ warte, werde ich Euch ſogleich ſagen, Ihr müßt aber vorher auf genaue Weiſe die Fehler kennen lernen, welche man Jacob II. einen nach dem andern begehen laſſen muß und zu welchen er ſchon allzu geneigt iſt. Es wird Euch bekannt ſeyn, Miß Suſanne, daß, als vor zehn oder zwölf Jahren die engliſche Nation zu fürchten begann, daß der Herzog von York in Folge des Mangels von legitimen Kindern ſeines Bruders des Königs Carl II., auf den Thron gelangen möchte, man hauptſächlich gegen dieſen Herzog von York das berühmte Geſetz zu Stande brachte, welches unter dem Namen der Teſtacte bekannt war und welches jedem öffentlichen Beamten, Civiliſten ſowohl als Militär, ſo wie auch Jedem, der engliſcher Bürger werden wollte, die Verpflichtung auf⸗ legte, der herrſchenden Landesreligion den Eid der Treue und unverbrüchlichen Anhänglichkeit zu leiſten. Ihr wißt auch, daß