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»Ich verſtehe ihre Tragweite vollkommen, mein Herr, aber ich fühle, daß ich in Bezug auf alles, was ſo verwickelte Einzelnheiten betrifft, nähere Inſtructionen bedarf.«
»Nun, ſo ſchenket mir einen Augenblick lang eure Auf⸗ merkſamkeit und Ihr werdet ſofort einſehen, wie einfach die Mittel ſind, die Ihr anzuwenden haben werdet, um das große Reſultat herbeiführen zu helfen, nach welchem wir ver⸗ eint ſtreben. Wenn wir einen andern Monarchen als Se. Majeſtät König Jacob II. vor uns hätten, ſo geſtehe ich, daß der einzuſchlagende Weg weit ſchwieriger und ermüdender ſehn würde. Mit dieſem Manne aber iſt die Sache ein Kinderſpiel. Sein vollſtändiger Charakter iſt gegeben, und die Handlun⸗ gen, welche ganz natürlich daraus hervorgehen, werden von ſelbſt unſern Wünſchen entgegenkommen. Die Siege, die er in Schottland und in den weſtlichen Grafſchaften errungen, be⸗ rauſchen ihn ſchon und werden ihn bald ganz den Kopf ver⸗ lieren machen. Der Herzog von Monmouth und der Grafvon Argyle hatten die Waffen ganz beſonders gegen die Religion des Landes und gegen die Jacobs von York ergriffen. Indem er über ſie triumphirt hat, iſt Se. Majeſtät überzeugt, daß er über die proteſtantiſche Religion triumphirt hat. Er glaubt ſich jetzt ſtärker als die Geſetze, welche England regieren, unddenkt ſchon darüber nach, wie er ſie eines nach dem andern verle⸗ tzen will, um an ihre Stelle ſein Gutdünken und ſeine Reli⸗ gion zu ſetzen. Dieſer verhängnißvolle Weg iſt es, auf welchem man ihn unaufhörlich weiter zu drängen ſuchen muß.«
Dykwelt bemerkte einen leichten Ausdruck von Erſtaunen in Suſannens Miene. Er ſchwieg deshalb einen Augenblick, betrachtete lächelnd die junge Irländerin und hob nach einer kurzen Pauſe wieder an:
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