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ſtändniß betrifft, ſo glaube ich daß es durch Euch herbeige⸗ führt worden iſt.“
„Daß Mylord Jeffreys meine Dienſte mit dem Tode be⸗ lohnen wolle?
„Eure Dienſte, Mr. Keich? Wer ſpricht denn von euern Dienſten? Die meinigen ſind es, welche dieſe Beloh⸗ nung erhalten werden.*
„Will man Euch denn hängen, Mr. Roſe? Was habt Ihr denn gethan?“
Als Roſe dieſe Fragen hörte, ſah er Ketch mit vgen an, aus welchen plötzlich wieder Hoffnung und Freude leuchteten.
„Man will mich hängen? rief er laut.„Und Ihr fragt mich darnach, Mr. Keich? Seyd Ihr denn nicht eben deswegen hier?“
„Ich? ſeyd Ihr von Sinnen, Mr. Roſe?*
„Nun, ſehd Ihr nicht hierher geſchickt worden, um mich zu hängen?*
„Ich bitte Euch, lieber Mr. Roſe,* ſagte Ketch, als ob er ſich tief verletzt fühlte,„eurem Geſchwätze ein Ende zu ma⸗ chen. Ich kann mir den Sinn desſelben nicht erklären, aber es beleidigt mein Gefühl. Ihr thut, als wenn Ihr ſcherztet, aber ich muß Euch ſagen, daß mich ſo etwas auf die furcht⸗ barſte Weiſe erbittern kann.*
Während Ketch ſprach, hörte Roſe mit entzücktem Ohre zu und trat aus ſeiner aufmerkſamen Unbeweglichkeit nicht
eher heraus, als bis er nicht mehr die Stimme hörte, die ihm auf angenehme Weiſe drohte. Dann aber ging er plötz⸗ lich zu einer zweiten übermäßigen Kundgebung von Freude über. Er begann zu lachen, zu weinen zu ſingen und vor Luſt mit ſeinen Ketten zu klirren, wie um ſeiner Freude ein würdiges Accompagnement zu geben.


