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ſie wird es nicht daran fehlen laſſen, und ich ver⸗
ſprach ihr, ſie um halb ſieben Uhr mit einem Cabriv⸗
let abzuholen.
Um die beſtimmte Stunde begab ich mich in die Straße Aubry⸗le⸗Boucher, ſtieg aus dem Cabriolet und ſprang die Treppe hinauf, welche zum Glück et⸗ was heller als die der Jungfer Charlotte war. Ich klopfe an Ninie's Thüre... man öffnet nicht... ſie iſt alſo ausgegangen, ſonſt würde ſie mich hören; zwei Zimmer hat ſie nicht! Ich begreife ihre Abwe⸗ ſenheit nicht.. bemerkte ich einige Worte, mit Kohle geſchrieben, fol⸗ genden Inhalts:„Je cuis chez ma voisine au- dessous.“(„Ich bin bei der Nachbarin im untern Stocke.“) Je auis(ſtatt Je suis) im untern Stocke... Was ſoll das bedeuten 2... Ah! ich verſtehe es! Die arme Kleine weiß nicht, daß man das c an⸗ ders als ein s ausſprechen kann!... Nun, ſo wollen wir zu der Nachbarin hinunter gehen.
Ich klopfe an; eine Frau mit einem Tuch um den Kopf öffnet mir.
„Verzeihen Sie, iſt Fräulein Boiſſard nicht bei Ihnen?“
„Ja, bemühen Sie ſich nur, hereinzutreten.“
„Bitte, wollen Sie ihr bloß ſagen, man frage nach ihr.“
„Treten Sie doch herein, mein Herr... ich werde Sie wahrlich nicht an der Thüre ſtehen laſſen.“ Der Teufel hole die Nachbarin mit ihrer Höflich⸗
heit; muß ich gar noch bei einer ganz unbekannten
Während ich die Thüre betrachtete,
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