Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Kommen Sie doch herein, wiederholten ſämmi⸗ liche Frauenzimmer, worauf der alte Nachbar, voll Staunens, ſich entſchließt, zwei Schritte in das Zim⸗ mer zu treten. Alsbald ſchloß man die Thüre hinter ihm zu, und Dubois holte einen Seſſel und bot ihn Herrn Fougour an, während er ſich tief vor ihm verbeugte.

Bemühen Sie ſich doch, Platz zu nehmen.

Ich danke Ihnen, mein Herr... Fräulein, auf Sanct Euſtach und Sanct Maglor hat es zwölf Uhr geſchlagen..

Darf ich Ihnen mit etwas auſwarten, Herr Fougoux...

Verſteht der Herr Krapfen zu machen? ſagte Dubvis, indem er dem alten Herrn die Pfanne ehr⸗ furchtsvoll hinhielt.

Nein!. Fräulein, Sie wiſſen, daß der Hauseigen⸗ thümer es nicht gerne ſieht, wenn nach Mitternacht

Wollen Sie Ihren Leuchter nicht hinſtellen, Herr Fougoux?

Es iſt vergebens, Fräulein, ich.

Nähern Sie ſich doch dem Feuer, Sie werden ſonſt den Schnupfen bekommen.

Der Nachbar merkt, daß man ihn zum Beſten haben will, runzelt die Stirne, wird böſe und geht bereits nach der Thüre zurück, als Dubvis ſich ihm näherte und ihn aufhielt, indem er mit einer gut⸗ müthigen Miene zu ihm ſagte:Ei, mein Herr, Sie werden böſe über uns, weil wir ſo ſpät noch tanzen und Sie durch dieſen Lärmen im Schlafe ſtören?.