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wir wollen uns über ihn luſtig machen!... das iſt weit unterhaltender.“
„Ah! ja, ja,“ ſagten ſämmtliche Frauenzimmer, „man muß Herrn Fougour hereinkommen laſſen.“
Charlotte öffnet die Thüre: wir erblicken einen kleinen, etwa ſechszig Jahre alten Mann, ganz run⸗ zelig und eingeſchrumpft, von orangenfarbiger Haut und mit einer mit kleinen Sproſſen bedeckten Naſe; eine baumwollene Kappe, die mit einem breiten grün⸗ lichten Bande auf ſeinem Kopfe befeſtigt war, ging über ſeine Augen herunter; ſein Körper war in einen alten Schlafrock, der bis an die Knöchel reichte, ein⸗ gewickelt; wir nehmen wahr, daß er ſich keine Zeit genommen hat, Strümpfe anzuziehen; ſeine na Füße ſtecken in weiten, früher mit Pelz ausgefüt⸗ terten Pantoffeln; in der einen Hand hat er ſeinen Leuchter, während er mit der andern ſeinen Schlaf⸗ rock zuhält. Der Nachbar wirſt einen zornigen Blick in das Innere, ſcheint aber doch vor der Geſellſchaft Ach⸗ tung zu haben; mit der Hand, in der er ſeinen Leuchter hält, langt er an ſeine baumwollene Kappe und hätte ſich beinahe durch dieſe Bewegung ſeine Naſe verbrannt, worauf er mit einer ſchwachen, krei⸗ ſchenden Stimme ſagte„Mein Fräulein, es iſt...“
„Kommen Sie doch herein, Herr Fougoux,“ ſagte Charlotte mit freundlicher Miene. „Mein Fräulein, ich komme...“
„Ich kann es nicht mit anſehen, daß Sie auf der Schwelle ſtehen bleiben!...“


