Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Dubvis ſchlägt einen Contretanz vor; aus Man⸗ gel an Inſtrumenten muß Jemand von uns ſingen. Manette übernimmt das Orcheſter; ſie begleitet ſich mit der Feuerzange, womit ſie an die Pfanne ſchlägt, was, wie Charlotte ſagte, eine türkiſche Symphonie hervorbrachte; da wir bloß zwei Herven, aber vier Damen waren, ſo meint Dubvis, ein Jeder von uns ſolle zwei nehmen und beſtändig die Paſturelle machen.

Zehn Minuten lang tanzen wir die Paſturelle, Manette ſchlägt mit der Feuerzange an die Pfanne; unſer Tanz wirdendlich ſo ausgelaſſen, daß das ganze Haus zittert. Auf einmal hören wir unter dem Boden klopfen.

Ah! das iſt der alte Nachbar, Herr Fougour, ſagte Charlotte;gebt Acht, er ſchwatzt uns eine Dummheit vor... ſollte man das Tanzen aufgeben, damit er ſchlafen kann!.. nein, wir tanzen ſtärker, das ſoll ihm eine Lehre für ſein Klopfen an die Decke ſein.

Charlotte brauchte uns übrigens kein Getöſe an⸗ zuempfehlen. Man klopft von Neuem, wir machen Luftſprünge, daß der Boden einſtürzen möchte. Das Getöſe hört unten auf, und Charlotte glaubt, der Nachbar habe ſich drein ergeben, aber bald darauf klopft man ſtark an die Zimmerthüre.

Wie, man wagt, zu mir zu kommen, ſagte Charlotte,warum nicht gar!.. der Nachbar genirt ſich nicht!.. Glaubt er, mich änſtigen zu können 2 man muß ihn an der Thüre ſtehen laſſen.

Nein, man muß ihm öffnen, ſagte Dubvis,