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Lachens über die Grimaſſen, welche das arme Mäd⸗ chen machte, nicht enthalten; zu ihrem Troſte tritt man den Krapfen an ſie ab, um den ſich übrigens Niemand geſtritten hat.
„Wenn es ſo fortgeht,“ ſagte Charlotte,„ſo wer⸗ den wir umſonſt Teig gemacht haben. Es iſt aber recht ſchade, Krapfen mit Vanille müſſen ſehr gut ſein!... Iſt er gut, Amata?“
„Die Vanille gibt ihr einen komiſchen Geſchmack.“
„Ah, ich glaube es wohl, Du ſtreuſ Salz darauf, das paßt nicht zu Vanille.“
„Gebt mir die Pfanne,“ ſagte die junge Laura, „ich ſehe wohl, ich muß Euch zeigen, wie man dgmit umgeht.“
Laura hält wirklich den Pfannenſtiel mit einer ganz beſondern Zierlichkeit, und wenn es Zeit iſt, den Krapfen umzudrehen, wirft ſie ihn in die Höhe und fangt ihn mit großer Geſchicklichkeit und unter allgemeinem Bravorufen wieder auf. Laura, efreut über die Beifallsbezeugungen, macht mehrere Kra⸗ pfen nacheinander. Dubvois ſetzt ſich jedes Mal, wenn Laura ſie umdreht, in Verwunderung und machte am Ende Charlotte ungeduldig, die ihn mit den Worten kneipte:„Mein Gott! wie mögen Sie dem Umdre⸗ hen ſo zuſehen!... Sie ſollten ſich in die Pfanne ſetzen, um ihre Geſchicklichkeit beſſer zu beurtheilen!“
Charlotte nimmt Laura's Platz ein, fängt aber beim Umdrehen der Krapfen nie mehr als die Hälſte auf, worüber die kleine Laura ſich in die Lippen
Paul de Kock. LI. 8
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